Skip to main content

Toplader Waschmaschinen im Test plus Infos und Tipps.

Toplader Waschmaschinen im Test

In deutschen Haushalten stehen vor allem Frontlader-Waschmaschinen. Daneben gibt es auch Toplader-Waschmaschinen. Den meisten Menschen vor allem aus amerikanischen Filmen und Serien bekannt.

Eine Toplader Waschmaschine wird entgegen den in Europa mehr verbreiteten Frontlader Waschmaschinen von oben beladen. Auch wird bei einem Toplader in der Regel auf ein Sichtfenster verzichtet.

Positiv ist vor allem der geringere Platzbedarf eines Topladers. Das macht sich besonders in kleineren Haushalten und Single-Haushalten beliebt. Mit einer Breite von nur 40 bis 50 cm sind Toplader auch relativ schmal. Das Fassungsvermögen liegt in der Regel zwischen 4,5 und 5,5 kg.

Toplader Waschmaschinen im Test

12
310adyOPB5L Bauknecht WAT PLUS 622 Di Toplader-Waschmaschine
ModellAEG LAVAMAT LÖKO+++TL Toplader-Waschmaschine im TestBauknecht WAT PLUS 622 Di Toplader-Waschmaschine im Test
Preis

603,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

389,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Bewertung
Jährlicher Energieverbrauch173 kWh
Jährlicher Wasserverbrauch8926 Liter
Geräuschemission-
Preis

603,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

389,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsAmazon DetailsAmazon

Toplader- oder Frontlader-Waschmaschine?

Den großen Unterschied macht schon der Name klar. Frontlader werden von der Front – also von vorne beladen. Toplader werden hingegen von oben be- und entladen. Beide Bauformen haben ihre Vor- und Nachteile:

  • Platzbedarf – Diesen Punkt entscheiden ganz klar Toplader für sich. Sie kommen in der Regel mit einer Breite von 40 bis 50 cm aus. Frontlader brauchen etwa 60 cm.
  • Fassungsvermögen – Dieses liegt bei Topladern je nach Modell zwischen 4,5 und 5,5 kg. Größere Familien sind daher meist mit einem Frontlader besser bedient. Toplader sind vor allem bei kleineren Haushalten und Singles beliebt. Frontlader werden bis 8 kg Fassungsvermögen angeboten.
  • Aufstellung und Zugriff – Bei einem Toplader muss nicht in die Hocke gegangen werden um die Wäsche zu erreichen. Außerdem kann auch nach dem Start des Waschvorganges noch vergessene Wäsche nachgefüllt werden. Dafür bietet ein Frontlader die Option ein weiteres Gerät – zum Beispiel einen Wäschetrockner – auf die Waschmaschine zu stellen.

Waschmaschinen im Test

Folgende Punkte sollten beim Vergleich von Waschmaschinen vor dem Kauf besonders beachtet werden:

  • Wieviel Platz bietet der Aufstellort? – Frontlader werden ab 40 cm breite angeboten. Toplader deutlich breiter. Hier ist zu klären welche maximale Breite am Aufstellort überhaupt in Frage kommt.
  • Welche Füllmenge sollte die Maschine bieten? – Bei Topladern geht es ab 4,5 kg los und bei Frontladern hinauf bis 8 kg. Hier gilt es die eigene Waschmenge abzuschätzen. Je nach Haushaltgröße und den eigenen Waschgewohnheiten und – bedärfen fällt dieser recht unterschiedlich aus.Singles kommen schon mit 3 kg aus, 2 bis 3 Personen-Haushalte kommten mit einer 5 kg-Waschmaschinen gut zu recht. Haushalte mit 4 bis 5 Personen sollten dann zu einer Waschmaschine mit 8 kg Füllmenge greifen.
  • Wasser – und Stromverbrauch vergleichen – Die Füllmenge der Waschmaschine hat einen großen Einfluß auf den Verbrauch von Wasser und Strom. Bis 5 kg sollte eine Waschmaschine mit 40 Litern auskommen. Große Waschmaschinen können auch 60 Liter verbrauchen.Beim Stromverbrauch sollte ein Blick auf die Energieeffizienzklasse geworfen werden. Die besten Geräte erreichen die Klasse A+++. Seit 2013 dürfen nur noch Neugeräte verkauft werden, die mindestens die Klasse A+ erreichen.
  • Welche Funktionen und Spezialprogramme brauche ich? Jeder hat seine individuellen Ansprüche an eine Waschmaschine. In jedem Fall sind Programmwahl nach Temperatur und Textiltyp, Wassersicherung, Kurzprogramm, Pause- sowie Eco-Taste heute das Pflichtprogramm der gebotenen Funktionen.Hinzu kommen als Kür viele „Schnickschnack-Funktionen“ wie Programme für bestimmte Wäschetypen – zum Beispiel Extra-Programme für Dessous, Jeans, etc. Hier gilt es abzuwägen, ob diese den meist höheren Preis rechtfertigen und wirklich benötigt werden.